Donnerstag, 22.01.2026

AfD-Reisen nach Russland sorgen für Diskussionen: Co-Chef Chrupalla verteidigt Pläne trotz Kritik von Parteichefin Weidel

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In der AfD entbrennt eine Debatte über geplante Reisen nach Russland, die für Aufsehen und Kontroversen innerhalb der Partei sorgen. Während Co-Chef Chrupalla die Reisepläne seiner Parteikollegen vehement verteidigt, äußert sich Parteichefin Weidel kritisch und kündigt interne Konsequenzen an. Der Konflikt dreht sich um die Ausgestaltung der Beziehungen zu Russland und spiegelt zugleich die internen Spannungen in der AfD-Führung wider.

Die geplanten Treffen mit russischen Politikern in Sotschi im Rahmen einer BRICS-Veranstaltung werfen Fragen zur Bedeutung und Ausrichtung der Beziehungen zu Russland auf. Sicherheitsfragen und der Umgang mit internationalen Partnern stehen dabei im Fokus der Diskussionen. Interne Differenzen innerhalb der AfD-Führung werden durch diese Auseinandersetzung deutlich sichtbar, und es bleibt fraglich, ob die Partei zu einer einheitlichen Position in diesem Kontext gelangen wird.

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