Montag, 02.02.2026

Warnstreik legt großen Teil des Wiesbadener Busverkehrs lahm

Empfohlen

Fahrgäste in Wiesbaden müssen sich am Montag, 2. Februar, auf erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen. Die Gewerkschaft ver.di hat zu einem bundesweiten Warnstreik aufgerufen, von dem auch der Betriebsablauf bei ESWE Verkehr betroffen ist.

Umfang und Zeitrahmen der Arbeitsniederlegungen

Nach Angaben von ESWE Verkehr beginnen die Arbeitsniederlegungen am Montag gegen Betriebsbeginn um etwa 3 Uhr und dauern voraussichtlich bis zum Betriebsende in der Nacht auf Dienstag, 3. Februar. In diesem Zeitraum entfallen dem Unternehmen zufolge die meisten von ESWE betriebenen Linien, weshalb es im gesamten Stadtgebiet zu umfangreichen Ausfällen und Verzögerungen kommen wird.

Eingeschränkte Fahrmöglichkeiten und betroffene Regionen

Trotz des Streiks verkehren laut Mitteilung vereinzelt Linien der Partnerunternehmen. Genannt werden die Linien 5, 28, 39 und 46. Auch Regionalbusse sollen fahren, können aber ebenfalls Einschränkungen unterliegen. Betroffen ist nach Unternehmensangaben zudem die Mainzer Mobilität; Informationen zu dortigen Fahrplanänderungen sind auf der Website von Mainzer Mobilität verfügbar.

Aktuelle Informationen und Kundenservice

ESWE Verkehr weist darauf hin, dass es im Tagesverlauf kurzfristig zu weiteren Änderungen kommen kann. Aktuelle Verbindungsinformationen stellt das Unternehmen bestmöglich über die ESWE Tickets App zur Verfügung. Ergänzende Hinweise finden sich auf den dynamischen Fahrgastinformationsanzeigen an den Haltestellen sowie auf einer Sonderseite unter www.eswe-verkehr.de/warnstreik.html. Zudem informiert ESWE Verkehr über seine Social-Media-Kanäle.

Für persönliche Rückfragen ist die Mobilitätszentrale in der Marktstraße am Streiktag von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Telefonisch ist die Service-Hotline des Mobilitätsdienstleisters von 7 bis 18 Uhr erreichbar. Die Mobilitätsinformationen am Hauptbahnhof und am Luisenplatz bleiben während des gesamten Streikzeitraums geschlossen.

Quelle anzeigen

Weiterlesen

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Aktuelles